Die Geschichte der österreichischen Bundesliga

König Fußball hat auch in Österreich eine lange Tradition. Bereits im Jahre 1911 fand die erste offizielle Meisterschaft in der Alpenrepublik statt. Bevor es zu einem gesamtösterreichischen Format wurde, lief diese Meisterschaft noch unter dem Namen Wiener Bewerb. Keiner konnte ahnen, wie groß das wirklich wird. Weil wie im restlichen Leben auch im Fußball das Geld regiert, war es 1974 soweit. Am 21. April wurde der österreichische Fußball reformiert. Es war die Geburtsstunde der Bundesliga. Aus den bis dahin 17 Clubs wurden 10 gemacht, die damals wie heute vier Mal gegeneinander spielten.

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Natürlich waren auch die übrigen unteren Klassen von dieser Reform betroffen. Aus den Regionalligamannschaften wurde die zweithöchste Klasse geformt, die ebenfalls im ganzen Land gespielt wurde. Diese Liga hieß damals Nationalliga und umfasste 14 Vereine. Alle, die es nicht in diese Liga schafften, mussten in die Dritte Liga.

Bundesliga Österreich

Favoriten

In den Anfangsjahren dominierten vor allem zwei Teams das Geschehen. Zum einen der SSW Innsbruck, der auch der erste offizielle Meister der Alpenrepublik war und zum anderen der FK Austria Wien. In den Reihen der Hauptstädter spielte zu dieser Zeit niemand geringeres als Herbert „Schneckerl“ Prohaska. Der österreichische Jahrhundertfußballer führte seinen Herzensclub unter anderem 1976, 1978 und 1979 zum Meistertitel der Bundesliga. Prohaskas ewigem Konkurrenten, Hansi Krankl gelang im Trikot der anderen Wiener Mannschaft dem SK Rapid Wien ein Rekord für die Ewigkeit.

Er erzielte in der Spielzeit 1977/78 sage und schreibe 41 Treffer, bekam den goldenen Schuh als bester Torschütze Europas und ganz nebenbei erzielte er auch noch das historische Tor in Cordoba gegen Deutschland, von dem man wahrscheinlich noch in 100 Jahren in der Alpenrepublik sprechen wird.

Reform der Bundesliga

Von 1980 bis 1990 wechselten sich die beiden Wiener Großclubs sozusagen mit dem Meister werden ab. Nur einmal wurde der FC Swarovski Tirol unter dem legendären Trainer Ernst Happel Meister. Außerdem standen die 80iger Jahre ganz im Zeichen der Veränderung. 1982 kam es zur ersten Reform der Bundesliga.

Von 10 Teams wurde auf 16 Mannschaften aufgestockt, um ab der Saison 1985/86 mit einer 12 Mannschaften umfassenden Liga weiterzumachen. Anfang der 90iger Jahre kam es dazu, dass der österreichische Verband eigenständig wurde. 1997 wurden der Wirtschaft die Tore geöffnet, in dem man Sponsoren zuließ.

Sportlich gab es in den 90igern eigentlich nur eine Farbe und die war Violett. Entweder die Austria aus Wien oder die aus Salzburg wurde Meister. Erst gegen Ende des alten Jahrtausends begann die „Herrschaft“ von Puntigamer Sturm Graz. Mit Ivica Osim an der Seitenlinie und Ivica Vastic am Feld waren sie unschlagbar.
Der Lohn war die Champions League Teilnahme der Grazer. Diese Ära wurde am Anfang der 2000er Jahre durch den FC Tirol Milch Innsbruck beendet. Die Tiroler sicherten sich von 2000 bis 2002 die Meisterschaft, ehe der Verein Insolvenz anmelden musste und vom Bildschirm verschwand.

Neben Rapid und Austria Wien und Sturm Graz verewigte sich 2004 der Grazer AK als Meister. Ein Jahr später übernahm der Getränkehersteller Red Bull mit dem Mäzen Dietrich „Diddi“ Mateschitz die damalige Austria Salzburg. Dieser Verein sollte eine neue Ära unglaublichen Ausmaßes prägen.
Ab 2005 sicherten sich die Mozartstädter von 11 Saisonen neun Mal den Meistertitel. In der Jubiläumssaison der österreichischen Bundesliga krönte sich RB Salzburg zum frühesten Meister und stellte mit 110 Toren einen neuen Rekord auf. Ab Mai 2016 wurde erneut reformiert.

Die erste Liga spielt seither mit 12 Mannschaften und die zweite Liga mit 16 Teams. An der Dominanz des Salzburger Vereins hat sich nichts geändert. Aktuell führen sie die Tabelle mit sieben Punkten Vorsprung auf Sturm Graz an. RB Salzburg hat alle acht bisherigen Spiele gewonnen und dabei 21 Tore erzielt und nur vier bekommen.

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Die österreichischen Bundesliga und das internationale Geschäft

Leider muss man sagen, hat die Admiral Bundesliga im internationalen Vergleich überhaupt nichts zu melden. Die Spieler, die in den diversen Leistungszentren in Österreich ausgebildet werden, suchen auf Grund der schwachen Liga den Weg ins Ausland.
Im österreichischen Nationalteam finden sich beinahe nur Legionäre. Neben Spielern wie Martin Hinteregger oder auch Konrad Laimer, die beide in der Deutschen Bundesliga ihr Geld verdienen, machte vor kurzen vor allem ein Akteur auf sich aufmerksam. Nämlich Marcel Sabitzer.
Der Sohn von Herfried Sabitzer, der ebenfalls das österreichische Trikot tragen durfte, wechselte unlängst zum FC Bayern München. Für Marcel, der als Kind in Bayern Bettwäsche schlief, ging ein Traum in Erfüllung. Er ist der insgesamt erst neunte Österreicher, der für einen der größten Clubs der Welt spielen darf.

Unter anderem schaffte das „Gustl“ Starek als erster, danach folgten Namen wie Harald Cerny, Andreas Herzog oder auch David Alaba, der nun für niemanden geringeres als Real Madrid spielt. Es ist extrem schade, dass solche Spieler nicht im eigenen Land spielen. Aber die Gehälter der Topstars kann sich niemand leisten.

Spielstätten in Österreich

Von dem abgesehen, kicken Spieler wie Alaba oder auch Sabitzer wöchentlich vor gut 80.000 Zuschauern. In der Alpenrepublik bräuchte man vier Spielstätten, um so viele Menschen unterzubringen. Das Ernst Happel Stadion mal ausgeschlossen. Es würde knapp 51.000 Sitzplätze bieten. Dort spielt aber nur die Nationalmannschaft.
Die zweitgrößte Arena in Österreich ist die Red Bull Arena zu Salzburg. Sie fasst seit dem Umbau für die EM im eigenen Land etwas mehr als 30.000 Plätze. Allerdings finden bei Heimspielen der Roten Bullen im Durchschnitt nur etwa 10.000 Fans dorthin. Gefolgt wird die Red Bull Arena vom Wörtherseestadion in Klagenfurt.
Dort würden 30.000 Fans reinpassen. In der aktuellen Saison kamen allerdings in vier Heimspielen lediglich knapp 5.000 Zuschauer. Zwischenzeitlich diente das Stadion als Kunst-Kulisse. Der Künstler Klaus Littmann pflanzte 299 Bäume in die Arena und wollte mit der Aktion „For Forest“ zum Umweltschutz aufrufen.

Das Allianz Stadion in Wien ist die Heimstätte von SK Rapid Wien und seit seinem Umbau ein echtes Schmuckkästchen. Es hat Kapazität für etwas mehr als 28.000 Fans und ist mit knapp 13.000 Zuschauern im Schnitt die bestbesuchte Arena in der österreichischen Bundesliga.
Auch der ewige Rivale FK Austria Wien bekam unlängst ein neues Stadion. Die Generali Arena hätte Platz für 17.656 Zuschauer und findet sich im Ranking der größten Stadien des Landes nur auf Rang neun. Bei so mickrigen Zuschauerzahlen verwundert es natürlich nicht, dass die heimischen Stars das Weite suchen.

Präsidenten des ÖFB

An der Spitze des ÖFB standen kürzlich die Wahlen des neuen Präsidenten auf dem Programm. Bis zum 17. Oktober ist Leo Windtner noch im Amt. Danach kommt es zu einer Entscheidungswahl zwischen Gerhard Milletich und Roland Schmid. Es wird mit Spannung erwartet, wer von den beiden Kandidaten das Amt übernehmen wird.
Aber weder Milletich noch Schmid sind zu beneiden, denn es sind harte Zeiten für den heimischen Fußball. Es wird eine Menge Arbeit auf sie zukommen und es bedarf eine Vielzahl an Veränderungen, um vor allem die Bundesliga und auch das Nationalteam in eine rosige Zukunft zu führen.

Sponsoren

Vor allem muss es sich wirtschaftlich wieder auszahlen und Sponsoren gewonnen werden. Vergleicht man RB Salzburg als wirtschaftlich bestes Team der Alpenrepublik mit dem FC Bayern München, dann tun sich hier wahre Abgründe auf. Die Statistik hierfür gilt der letzten normalen Saison vor der Corona-Pandemie.
2018/2019 setzten die Mozartstädter 119 Mio. Euro um und erzielten einen Gewinn nach Steuern von 23,726 Mio. Euro. Hört sich im ersten Moment nicht so wenig an, ist es im internationalen Vergleich aber. Der FC Bayern setzte nicht weniger als 750 Mio. Euro um und verbuchte einen Reingewinn von 52,5 Mio. Euro.

Weil RB Salzburg von Glück reden kann, dass sie mit Dietrich Mateschitz, seines Zeichens zweitreichster Österreicher, einen Geldgeber zu haben, der jeden Wunsch ermöglicht, muss man in Sachen Sponsoring diesen Verein von den restlichen in der Bundesliga ausgrenzen. Zweitplatzierter der Saison 2018/19 ist Austria Wien.
Sie machten einen Gewinn von lächerlichen 2,2 Mio. Euro, gefolgt vom Linzer ASK mit etwas mehr als 1 Mio. Euro. Drei der 10 Vereine aus dieser Saison hatten gar ein dickes Minus stehen. Vor allem aus diesem Grund muss in Österreich frühestmöglich ein Umdenken geschehen.

Die zweite Bundesliga Österreichs

Denn in den letzten 25 Jahren schlitterten mehr als 22 Vereine aus der ersten und zweiten Liga in den Konkurs. Eine beängstigende Zahl, die ohne ordentliche Sponsoren wahrscheinlich nicht besser werden wird. Und wie erwähnt, sind das Zahlen vor der Pandemie, die ohnehin vielen Vereinen extrem geschadet hat.
Je weiter man in den Ligen nach unten geht, desto geringer ist der Etat, aber desto größer werden die Probleme. In der zweiten Bundesliga macht zurzeit ein Club aus Vorarlberg auf sich aufmerksam. Austria Lustenau ist nach neun Spieltagen unangefochtener Tabellenführer mit bereits sechs Punkten Vorsprung.
Rang zwei geht an den Ausbildungsverein FC Liefering, die sowas ähnliches wie die zweite Mannschaft von RB Salzburg ist. Auf Rang drei steht mit dem SV Lafnitz ein echter Underdog. Der Verein aus der Steiermark stieg erst in der Saison 2017/18 in die zweite Liga auf und spielt seither auch dort.

Aus Oberösterreich finden sich neben dem Tabellenvierten BW Linz auch noch die der SKU Amstetten auf Rang acht, der FC Juniors auf dem 13. Platz und auch das Schlusslicht der zweiten Liga Vorwärts Steyr kommt aus Oberösterreich. Der Floridsdorfer AC, Austria Wien II und Rapid Wien II sind aus der Hauptstadt dabei.
Aus Niederösterreich gesellt sich zu den 16 Teams der zweithöchsten Spielklasse der Alpenrepublik der SV Horn auf Rang neun und der SKN St. Pölten auf dem 14. Platz. Die St. Pöltner haben aktuell große finanzielle Probleme und dürften mit großer Wahrscheinlichkeit aus der Liga absteigen.

Der ehemalige Spitzenverein Wacker Innsbruck ist der einzige Vertreter aus Tirol. Sie belegen nach neun Runden den sechsten Platz. Neben dem SV Lafnitz sind auch noch der Grazer AK und der SV Kapfenberg aus der Steiermark vertreten. Der SV Dornbirn ist in Vorarlberg ansässig.
Die 16 Mannschaften treten in jeweils einem Hin- und einem Rückspiel gegeneinander an. Nach 30 gespielten Runden steigt der Zweitliga-Meister in die Admiral Bundesliga auf. Die drei Letzten der österreichischen Zweiten Liga steigen in die jeweilige Regionalliga ab.

Regionalliga in Österreich

Die dritthöchste Spielklasse in Österreich wird in insgesamt fünf weitere Ligen unterteilt. Die Regionalliga Ost umfasst die drei Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland. Zur Regionalliga Mitte zählen Oberösterreich, Kärnten und die Steiermark.
Aus der Regionalliga West, in der sich die restlichen drei Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg befanden, wurde zur Saison 2019/20 die Eliteliga gemacht. In dieser werden im Herbst intern in den drei Bundesländern jeweils drei Qualifikanten für ein Play-off ermittelt. Die Elite Liga Salzburg umfasst 10 Vereine.

Die aus Tirol wird mit 12 Teams gespielt und die aus Vorarlberg umfasst 11 Teams. Seit dem Jahr 2014/15 gibt es zwei Fixaufsteiger aus den jeweiligen Regionalligen. Dabei steigt einer der drei Meister der Regionalligastaffeln als Direktaufsteiger in die zweithöchste österreichische Spielklasse auf.
Während die beiden verbleibenden Regionalliga-Meister den zweiten Aufsteiger in einem Play-off ermitteln. Der Direktaufsteiger wird in einem Rotationsmodus jährlich von einer anderen Regionalliga gestellt. Amateurteams von Bundesliga-Klubs sind von einem Aufstieg in die Erste Liga ausgeschlossen.

In der wahrscheinlich stärksten der drei Regionalligen steht völlig überraschend der SV Stripfing nach neun Runden an der Tabellenspitze, dicht gefolgt vom ältesten Wiener Fußballverein dem First Vienna FC. Wiener Neustadt ist Tabellenschlusslicht und würde absteigen, sollte es so bleiben.
Während in der Regionalliga Ost lediglich 14 Teams den Meister unter sich ausmachen, sind es in der Regionalliga Mitte gleich 17 Teams. Diese Liga wird vom Deutschlandsberger FC angeführt. Anders, wie in der Regionalliga Ost, würden hier gleich vier Teams absteigen.
Die Eliteliga Salzburg wird vom TSV St. Johann angeführt. Der ehemalige Bundesliga Club SV Grödig steht hier auf dem letzten Platz. In Tirol steht der SV Telfs ganz oben und der SV Innsbruck ist abgeschlagen Letzter. In Vorarlberg ist Admira Dornbirn auf Rang eins und der FC Lauterach letzter.

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ÖFB Cup

Wie in so ziemlich jedem anderen Land, in dem Fußball gespielt wird, findet auch in der Alpenrepublik jährlich der Pokal statt. In Österreich lautet dieser auf den Namen ÖFB Cup. Dieser Cup gibt den kleineren Vereinen die Chance, sich mit den ganz großen zu messen. Zudem ist bei jedem Spiel Einnahmenteilung.
Erstmals wurde dieser Cup 1919 ausgetragen und fand seinen Sieger in Rapid Wien. Der Rekord-Pokal-Sieger ist aber die Wiener Austria mit 27 Titel. Der Cup wurde in seinen Anfangsjahren noch persönlich vom österreichischen Bundespräsidenten an den Sieger überreicht.
Seit den 1950er Jahren erfreut sich der Bewerb in Österreich jedoch nur mäßiger Beliebtheit und ist deutlich hinter den Gewinn der Meisterschaft zu stellen. Dennoch würde man sich mit dem Gewinn des Pokals für das internationale Geschäft qualifizieren.

Alle Spiele im ÖFB-Cup werden über eine reguläre Spielzeit von 2×45 Minuten ausgetragen. Der Sieger eines Spiels zieht in die nächste Runde ein. Steht es nach der regulären Spielzeit unentschieden, wird das Spiel um 2×15 Minuten verlängert. Konnte auch da kein Sieger ermittelt werden, kommt es zum Elfmeterschießen.
Die letzten drei Jahre konnte RB Salzburg den ÖFB Cup gewinnen. In dieser Saison sind bereits die Achtelfinals ausgelost. Neun von 12 Teams aus der Bundesliga stehen im Finale der besten 16. Zudem finden sich sechs Teams aus der zweiten Liga dort wieder. Die bisherige Überraschungsmannschaft heißt SC Weiz.
Die Mannschaft aus der Regionalliga Mitte setzte sich in der ersten Runde gegen Dellach durch. In der zweiten Runde besiegten sie Austria Lustenau auswärts mit 0:1 und bekommen es jetzt mit dem Bundesligisten Austria Klagenfurt im Achtelfinale zu tun. Also noch drei Siege bis zum Finale.

Bundesliga Österreich – Fazit

Zusammenfassend muss man leider sagen, dass im österreichischen Fußball vieles im Argen ist. Bis zur Bekanntgabe des neuen ÖFB-Präsidenten am 17. Oktober wird sich daran auch nicht viel ändern. Es bedarf aber umfassende Reformen, um den Sport in der Alpenrepublik wieder salonfähig zu machen.

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Ich habe mich seit meinem 20. Lebensjahr für diese Branche interessiert. Ich interessiere mich für ehrliche und echte Bewertungen und das ist es, was ich präsentiere.